Landes-Bildungsministeriumssprecherin Johanna Herrmann bezeichnete die Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“ in der SVZ vom 16.02.2011 als eine legitime Meinungsäußerung, die aber für die politische Bildung ungeeignet sei.
Artikel
Besuch der KZ-Gedenkstätte Barth
17. Februar 2011
Junge Antifaschisten aus Rostock besuchten die KZ-Gedenkstätte Barth
VVN-BdA fordert Medien zu mehr Sorgfalt auf
1. Februar 2011
Die VVN-BdA wird in Mecklenburg-Vorpommern durch die Gewerkschaften, Bürgerbündnisse und Zentren für Demokratie für ihre engagierte Arbeit in der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus und Neonazis geschätzt.
Gedenkstätte „Deutsche Ärzte in Spanien 1936 – 1939“
1. Januar 2011
Bewohner der Bodek-Siedlung in Ueckermünde, Ärzte, ehemalige Lazarettangehörige, Geschäftsleute und viele Bürger der Region haben es nach 20 Jahren endlich erreicht, dass eine geschändete, dem Vergessen ausgelieferte Gedenkstätte nach ihrer Restaurierung an einem neuen Standort wieder eingeweiht werden konnte.
Neofaschismus im Fokus
14. Dezember 2010
Seit Mai 2010 wurde die Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“ bundesweit 45 mal gezeigt. Die Erfahrungen damit stehen jetzt auf dem Prüfstand.
Wider den Rechtspopulismus – zur Debatte um die Thesen des Thilo Sarrazin
10. Dezember 2010
Eine Stellungnahme von ver.di-Nord
Weltoffenheit gegen nationale Blindheit
16. November 2010
In der Region Wismar und Nordwestmecklenburg umfaßt die rechte Szene zwischen 60 und 100 Personen. Das Wismarer Netzwerk für Demokratie, Toleranz und Menschlichkeit will Widerstand gegen Fremdenfeindlichkeit und Gewalt leisten. Trotz der Unterstützung durch zahlreiche Bürger und gesellschaftliche Gruppen muß sich der Verein auch die Frage stellen, ob sein Engagement die rechte Szene nicht unnötig aufwertet.
VVN-Ausstellung am 9. November in Wismar
8. November 2010
In Erinnerung an die vor mehr als 70 Jahren geschehene „Reichsprogromnacht am 09.11.1938 “ laden wir euch /Sie alle zu einer Ausstellung ein, die sich mit dem Thema „Neofaschismus“ beschäftigt.
Eine Fahrt nach Ravensbrück
25. Oktober 2010
Ein kalter Wind wehte über das vor uns liegende riesige Arial. Einige Bäume standen am Rand der Fläche, auf der nur noch Schotter lag. Der Himmel war bewölkt und ab und zu fiel ein Regentropfen auf den Boden. Am anderen Ende des Geländes standen zwei alte, verfallende Gebäude. „Hier standen früher die Baracken der Häftlinge“, erzählte uns der Rundgangsleiter. „Ursprünglich sollten in jeder Baracke 150 bis 200 Menschen untergebracht werden, bis zum Kriegsende waren es aber 800 bis 1000.“
Zur Kritik an der Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“
15. Oktober 2010
Beitrag von Axel Holz auf der Tagung „Zum Stand der Erforschung der regionalen NS-Geschichte in MV“ am 9. Oktober 2010 in Rostock.


